M 14 I 

Trainer: Sven

Training: Dienstags 17:00 bis 18:30 Uhr in der DHO Halle und Donnerstags 17:00 bis 18:30 Uhr in der DHU Halle

Kontakt: basketballjugend@etv-hamburg.de

Bronze in Berlin – Drei ETV-Teams beim Pfingstturnier in Zehlendorf

Mit viel Vorfreude im Gepäck machten sich drei männliche Basketball-Jugendteams des Eimsbütteler TV auf nach Berlin. Ihr Ziel: das traditionelle Pfingstturnier der BG Zehlendorf, das in diesem Jahr bereits zum 35. Mal stattfand. An Bord des Reisebusses waren die U12, die U14 und die U16, mit Coaches zusammen fast 30 Basketballhungrige. Zurück kehrten sie mit immerhin einer Bronze-Platzierung, einem fünften und einem achten Rang sowie vielen Erinnerungen und wertvollen Erfahrungen für die Zukunft.

Zwei Siege und vier Niederlagen standen am Ende für die U16 von Coach Aras Anssari zu Buche. Nach einem hektischen Auftakterfolg gegen Essen kassierte man im weiteren Verlauf einige unnötige Niederlagen, darunter ein knappes 30:33 gegen Neu-Isenburg (bei Frankfurt), das eine bessere Platzierung verhinderte. Die letzte Partie – zur unchristlichen Zeit von 8.50 Uhr am Montagmorgen – verloren die Jungs noch knapper mit 23:24 gegen die Astrostars Bochum.

Die U12 von Sven Maderer startete mit einem klaren Auftakterfolg gegen Schalke 2 ins Turnier, um danach trotz starker kämpferischer Leistung mit 28:31 gegen Team Hessen und 31:32 gegen die SG Art Giants jeweils den Kürzeren zu ziehen. Nach zwei weiteren Niederlagen und zwei Kantersiegen (u.a 77:16 gegen Schalke 1) landeten die Jungs des Jahrgangs 2007/2008 in der Endabrechnung auf Platz 5. Und sie kann etwas von sich behaupten, was jeden BVB-Fan neidisch macht: Sie hat zweimal Schalke 04 bezwungen.

Die U14 von Trainerin und ETV-Jugendkoordinatorin Jule Schäper schließlich traf zu Beginn auf einen alten Bekannten: Eintracht Frankfurt. Den Hessen war man bereits 2018 zweimal unterlegen, darunter knapp im abschließenden Spiel um Platz 9. Und auch diesmal hatten die 13- bis 14-Jährigen vom ETV das Nachsehen, diesmal nach Sudden Death und einer – nun ja – etwas unglücklichen Entscheidung der beiden Unparteiischen zum Ende der regulären Spielzeit. Es folgten zwei leichte Siege sowie ein überzeugender Erfolg gegen Dresden (Sonntagmorgen um 9 Uhr), die den Einzug ins Viertelfinale bedeuteten. Dort war Herne beim 53:28 in allen Belangen unterlegen. Im Halbfinale jedoch waren die nur noch zu sechst angetretenen ETVer beim 39:54 chancenlos. Hieß: Spiel um Platz drei – mal wieder gegen Dauergegner Frankfurt. Diesmal jedoch behielten die Hamburger mit 34:25 verdient die Oberhand und freuten sich über einen tollen dritten Platz unter 18 angetretenen Mannschaften.

Christian Jeß

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